Sandra Chatterjee (München)

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Foto: Hubert Auer
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Foto: C. Mukherjee
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Biographie:

Sandra Chatterjee arbeitet als Choreographin und (Tanz-, Performance-, und Kultur-)Wissenschaftlerin an der Schnittstelle zwischen Theorie und Choreographie (Fokus Gender, Migration und Postcolonial Studies). Sie ist Mitglied der Post Natyam Collective, einer multinationalen, internet-basierten Koalition von Choreograph*innen/ Wissenschafter*innen, war Ko-Organisatorin der Integrier-Bar München (2011-2013) und des 7hoch2//Festival für zivile Auftragskunst in Salzburg (2017). Neben ihrer künstlerischen Arbeit ist sie Ko-Initiatorin der Plattform CHAKKARs – Moving Interventions mit Sarah Bergh und im Forschungsteam des FWF-Projekts Border – Dancing Across Time (P 31958) an der Universität Salzburg.

Projektbeschreibung:

Seit ca. 2 Jahren beschäftigt sich Sandra Chatterjee mit kulturellen Dimensionen von Gerüchen. Mit dem Projekt ‘the smell of racism’ soll eine partizipative-performative Installation entstehen, die sich mit den Verbindungen von Gerüchen und Rassismus auseinandersetzt, denn Rassismus hat eine olfaktorische Seite, die (zu) selten betrachtet wird. Es soll ein experimenteller sozialer, sinnlicher und ästhetischer Dialograum entstehen, in dem Teilnehmer*innen – mit einer Gruppe Künstler*Innen – eingeladen sind über Recherche-material, Erfahrungen, Düfte und improvisatorische Prozesse den Themenkomplex zu erkunden und kumulativ zum entstehenden Geruchs-, Bewegungs- und Erfahrungsarchiv beizutragen.